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Mangosteen (Garcinia Mangostana)

Die Mangostanfrucht: Herkunft - Nutzung - medizinische Wirkung

Die Mangosteen ist eine Baumfrucht, die schon lange in der asiatischen Volksmedizin verwendet wird. Aufgrund seiner Antioxidantien erregt Mangosteen in letzter Zeit immer mehr das Interesse der medizinischen Fachwelt.
Herkunft und Anbaugebiet der Mangostanfrucht:
Der Mangostanbaum ist ein immergrüner Laubbaum, der zur Familie der Clusiacae und der Gattung der Garcinia gehört. Er kann eine Höhe von mehr als 20 Metern und ein Alter von über 100 Jahren erreichen. Mangostanbäume haben männliche und weibliche Blüten. Nach der Blütezeit, die von September bis Oktober reicht, werden Früchte gebildet. Diese erinnern in der Größe und der Form an eine Tomate. Die Haut ist purpurfarben und an der Spitze befinden sich vier grüne Kelchblätter. Gelbe und braune Flecken auf der Haut sind völlig normal und sind kein Zeichen von Fäulnis. Die Ernte findet von November bis Dezember statt. Das weiße Fruchtfleisch besteht aus mehreren Teilen. Nachdem die dicke Schale geöffnet worden ist, lässt es sich leicht herauslösen. Die Bäume tragen im Schnitt ca. 500 der tomatengroßen Mangosteen. Die besten Erträge erzielt man von Bäumen die zwischen 10 und 20 Jahre alt sind. Es ist bekannt dass die Bäume bis zu 100 Jahre fruchttragend sind.
Ursprünglich stammt die Mangosteen von der Malaischen Halbinsel in Südostasien. Da die Frucht in der Volksheilkunde große Heilerfolge in vielen Krankheitsbereichen erzielte, fand über die letzten 150 Jahre eine Verbreitung über alle Kontinente im tropischen Klimabereich statt. In Thailand, Malaysia, Vietnam, Indonesien, Brasilien, Mittelamerika, Australien und auf den Philippinen wird die Mangosteen in großem Umfang kultiviert.
Eine Besonderheit des Mangostanbaums ist, dass er auch im Kulturanbau ohne Schädlingsbekämpfungsmittel auskommt. Dies ist vor allem deshalb von großer Bedeutung, weil die Gewinnung von Nahrungsergänzungsmitteln aus der Mangostanfrucht immer populärer wird.
Nutzung der Mangosteen und medizinischer Einsatz
Die Mangostanfrucht ist ein Nahrungsmittel, das in den Verbreitungsgebieten schon seit langer Zeit Teil der Ernährung ist. Sie kann sowohl mit als auch ohne Schale gegessen werden. Der säuerliche Geschmack des Fruchtfleischs ist sehr angenehm und erinnert an eine Mischung aus Ananas und Pfirsich. Die Mangosteen kann wie ein Apfel verzehrt werden, aber es gibt auch andere Zubereitungsformen. Wenn die gesamte Frucht zerkleinert wird, entsteht ein Püree, das einer Marmelade ähnelt.

Die medizinische Wirkung der Mangosteen ist in der asiatischen Volksmedizin schon lange bekannt. Zum Einsatz kommt vor allem die Schale, die z.B. zu Tees verarbeitet wird. In Malaysia, Thailand, China, Indien, Vietnam und anderen Ländern wird die Mangostane vor allem gegen offene Wunden und Entzündungen eingesetzt. Aber auch bei Problemen mit dem Verdauungstrakt wird Mangostane-Tee zur Behandlung verwendet. In der Karibik wird der gleiche Tee als Stärkungsmittel eingesetzt. Auch das oben erwähnte Püree kann z.B. für die Behandlung von Wunden genutzt werden. Es gibt viele unterschiedliche Anwendungsmöglichkeiten, da sich diverse regionale Traditionen in der Volksmedizin herausgebildet haben.
Mangosteen bei Stress, Infektionskrankheiten und einseitiger Ernährung?
Bei einseitiger Ernährung mit Fertigprodukten oder bei starken gesundheitlichen Belastungen, wie zum Beispiel Stress bei der Arbeit, Jahreszeitlich bedingten Infektionskrankheiten, entstehen oft latente Mangelerscheinungen.
Die Einnahme von Mangosteen in Form eines Konzentrates kann diesen Mangel beseitigen. Probieren Sie es selbst aus.
Im Labor konnte gezeigt werden, dass die Xanthone der Mangostanfrucht eine vielfältige positive Wirkung erzeugen. Es zeigen sich positive Effekte bei Pilzen, Bakterien und Viren, sowie bei Entzündungen.
Was sollte man bei der Nahrungsergänzung mit Mangosteen beachten?
Wird Mangosteen in extrem großen Mengen konsumiert, kann es zu einer Übersäuerung des Blutes kommen. Ein maßvoller Umgang mit der Mangostane ist deswegen sinnvoll und wichtig. Beachten Sie die empfohlene tägliche Einnahmemenge des Herstellers, 59 ml VeMMA® V2.
Bei schweren Erkrankungen und insbesondere bei Krebs sollte die Einnahme eines Mangosteen-Produkts nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Antioxidantien können z.B. bei bestimmten Krebstherapien eine negative Wirkung haben.
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Gesund ernähren mit Mangosteen?
Herkunft - Anbau - medizinische Wirkung
Mangosteen (Englisch), auch Mangostan und Mangostin genannt.
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Zusammensetzung und Wirkung.